Maybach Weißer Burgunder
Als angehender Weinblogger habe ich vor Jahren meinen ersten Maybach Wein getestet. Der Maybach Riesling war sozusagen der vierte Wein auf dieser Seite. Aus diesem Grund habe ich eine besondere Beziehung zu dem Wein von heute, dem Maybach Weißer Burgunder und die Kellerei dahinter: Peter Mertes aus Berkastel Kues!

Erst vor Kurzem habe ich einen anderen Wein von Peter Mertes getestest. Wer den Maybach Weißburgunder gerne mal mit einer anderen Flasche aus demselben Haus vergleichen möchte, der kann sich gleich auch den Käfer Chardonnay dazu kaufen.

Der Maybach Weißer Burgunder hat eine klare weiß-strohgelbe Farbe. Man kann ihn durchaus als parfümiert umschreiben. Denn seine Nase duftet intensiv nach Apfel und Melone. Mit der Zeit gesellt sich noch ein weiterer Fruchteindruck von Birne dazu.

Nachdem mich die Vielfalt der Aromen überzeugt hat, war ich ach sehr zufrieden mit der Ausgewogenheit dieses Weins. Die Säure ist zwar da, beschränkt sich aber auf eine schöne Begleiterrolle, wodurch der Maybach Weißer Burgunder trocken jederzeit äußerst angenehm wirkt.

Man sollte hier keinen komplexen Tropfen erwarten. Das wäre auch angesichts des günstigen Preises nicht realistisch. Dennoch ist der Maybach Weißer Burgunder ein perfekter Wein für den einfachen, doch etwas anspruchsvolleren Trinkgenuss.

Der Geschmack bleibt zwar nicht allzu lange hängen, aber das sollte nicht zu Abzugspunkten führen. Der Wein hat nämlich gar keine negativen Seiten. Und das ist in dieser Kategorie eher eine Seltenheit. 4 von 5 Weinsnob-Korken hat er sich ohne jede Frage verdient.

Wer ihn nicht einfach nur so trinken möchte, dem wird der Maybach Weißer Burgunder hervorragend zu Thunfisch- oder Mango-Avocado Salat schmecken.

Den Maybach Weißer Burgunder gibt es u.a. bei Edeka für 3,99 Euro

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